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Gesundheitstipps

Die folgenden Gesundheitstipps wurden vom erfahrenen Ärzte- und Therapeutenteam der Xundheitswelt für Sie erarbeitet.
01.04.2012 | Hilfe bei Nackenverspannungen      

Sanftes Aktivieren der betroffenen Muskelgruppen in regelmäßigen Abständen kann helfen, die Schmerzen und Beschwerden zu lindern.

Die Zutaten dafür sind recht einfach – Zwei (Wasser)Flaschen:
Um beide Seiten gleich zu belasten, sollten zwei gleich große Flaschen verwendet werden. Je nach Trainings- und Schmerzzustand sind 0,5 l bis 1,5 l möglich. Nach einigen Lockerungsübungen wie Schulterheben, Schulterkreisen, JA-Sagen (abwechselnd Kopf nach vorne und hinten neigen), NEIN-Sagen (abwechselnd über rechte bzw. linke Schulter blicken), kann es auch schon mit den Übungen losgehen:

Die Flaschen werden wie Hanteln als Zusatzgewicht verwendet:

  1. Schulterheben: Je eine Flasche in eine Hand nehmen, Arme hängen lassen und nur die Schultern in Richtung Ohren anziehen – bis zu 5 Sekunden halten und dann wieder lösen. Die Übung 20 Mal wiederholen und nach einer Minute Pause noch einmal 20 Wiederholungen anhängen.
  2. Seitheben: Die fast ausgestreckten Arme werden seitlich hochgeführt (wie Flügel) bis die Hände mit den Flaschen auf Schulterhöhe kommen, dort kurz halten und wieder langsam absenken. Wie bei Übung 1 - 2 Mal 20 Wiederholungen mit 60 Sekunden Pause.
  3. Frontheben: Wie Übung 2 - allerdings werden die Arme vor dem Körper angehoben.
  4. Schulterdrücken: Die Flaschen werden auf Ohrenhöhe gehalten, die Ellbogen zeigen nach außen. Nun die Arme nach oben weg strecken und ganz oben kurz halten, dann wieder langsam zur Ausgangsposition zurück. Wie üblich 20 Wiederholungen – 60 Sekunden Pause – und noch einmal 20 Wiederholungen.


Diese vier Aufgaben können im Sitzen als auch im Stehen gemacht werden. Fortgeschrittene können die Übungen auch einseitig ausführen, wobei die Stabilität im Körper zusätzlich gefordert ist.

Nach den Übungen zur Auflockerung die Schultern und Arme ordentlich ausschütteln!

Für eine regelmäßige Atmung sollte immer beim Anheben der Arme eingeatmet und beim Senken wieder ausgeatmet werden. Diese einfachen Übungen 2 bis 3 Mal in der Woche einbauen und die Nackenmuskulatur wird es ihnen danken…

Tipp von Peter Schmid, Sportwissenschafter der Xundheitswelt.

01.01.2012 | Gesundheitsoase Hallenbad      

Ein Schwimmbecken bietet viele Möglichkeiten für gesundheitsorientierte Bewegungen.

Schwimmen über einen längeren Zeitraum fördert nicht nur die Ausdauer, sondern kräftigt noch dazu viele Muskelgruppen, angefangen von Bein-, über Rumpf- bis hin zur Armmuskulatur. Außerdem gibt es im Wasser die idealen Möglichkeiten die Belastungen für die Muskulatur und das Herz-Kreislauf-System so zu gestalten, dass keine weiteren Beanspruchungen für die passiven Strukturen (Knochen, Gelenke) hinzukommen. Dies kommt in erster Linie Personen mit vorgeschädigte Strukturen bzw. mit Übergewicht entgegen, da die Schwerkraft durch den Auftrieb des Wassers deutlich reduziert wird.

Abgesehen vom Schwimmen in den vier Lagen (Rücken, Brust, Kraul und Delphin) kann eine Reihe von Aktivitäten im Wasser ausgeübt werden: Aquajogging, Aquaspinning, Unterwassergymnastik und Rückenkräftigung sind nur einige Beispiele dafür, wo die Gesundheit im Vordergrund steht. Ganz nebenbei steht das Hallenbad gerade bei den nun ständig wechselhaften Wetterbedingungen jederzeit zur Verfügung und kann fix in den Tagesablauf eingeplant werden.

Als Abschluss können in den meisten Einrichtungen auch noch Sauna oder Dampfbad für eine aktive Regeneration genutzt werden, wo Schlackenstoffe ausgeschieden werden und der Kreislauf noch einmal in Schwung gebracht wird.

Also dann, viel Spaß, Freude und Erfolg in Ihrer Wohlfühloase!

Tipp von Peter Schmid,
Sportwissenschafter der Xundheitswelt.

09.11.2011 | Mehr Ausdauer für Ihr Herz      

Die Ausdauer ist eine grundlegende Komponente der individuellen Leistungsfähigkeit und charakterisiert die Fähigkeit, eine gegebene Leistung möglichst lange durchzuhalten bzw. eine Ermüdung so lange wie möglich hinaus zu zögern. Klassische Ausdauersportarten sind zum Beispiel Laufen, Radfahren, Skilanglauf, Walking/Nordic Walking und Schwimmen.

Die vorrangigen Ziele eines gesundheitsorientierten Ausdauertrainings sind Stabilisierung und/oder Verbesserung des Gesundheitszustandes. Selbst in der kardiologischen Rehabilitation sind ausdauerorientierte Trainingsverfahren seit vielen Jahren etabliert und Grundvoraussetzung für einen nachhaltigen Erfolg. Durch ein therapeutisches, regelmäßig und systematisch durchgeführtes Ausdauertraining kann sowohl das Risiko einer Krankheitsverschlechterung als auch die Morbidität und Mortalität gesenkt werden.

Ein wichtiger Aspekt ist die Senku,ng des Ruhe- und Arbeitspulses bei gleicher Leistung, was wiederum zu einer ökonomischeren Arbeitsweise des Herzens führt. Ebenfalls verringert sich der Sauerstoffbedarf des Herzmuskels und die geförderte Blutmenge pro Pulsschlag wird erhöht. Eine Verbesserung der Neubildung feinster Blutgefäße, eine Steigerung der Förderleistung des Herzens und ein Abbau der Stresshormone sind weitere sehr wichtige Anpassungsreaktionen, die durch ein gezieltes Ausdauertraining hervorgerufen werden können.

Tipp von Frau Mag. Karin Flautner
Sportwissenschafterin im Herz-Kreislauf-Zentrum Groß Gerungs.

25.10.2011 | Vorsicht Sturzgefahr!      

Unsere Lebenserwartung steigt stetig an. So lange wie möglich in den eigenen vier Wänden zu leben ist dabei für die meisten ein großes Ziel. Grundlage dafür ist Bewegungssicherheit, denn der Hauptgrund für Pflegebedürftigkeit sind nach wie vor Stürze bzw. deren Folgen.

Was können wir dagegen tun?
Um Stürze zu vermeiden sollte man rechtzeitig mit einem regelmäßigen Bewegungsprogramm – ideal wären 30 Minuten täglich - starten. Gleichgewicht und Koordinationsfähigkeit stehen dabei an oberster Stelle. Nutzen Sie auch im Alltag jede Gelegenheit um sich zu bewegen: Kurzstrecken bis zu einem Kilometer können zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Haben Sie die Wahl zwischen Lift und Treppe, wählen Sie die Treppe. Der Weg dauert selten länger und Sie tun etwas für Ihre Gesundheit. Regelmäßige körperliche Bewegung reduziert das Risiko, als Folge eines Sturzes einen Schenkelhalsbruch zu erleiden um bis zu 50 %!

In der häuslichen Umgebung ist es hilfreich Türschwellen zu entfernen, Stufen farblich zu kennzeichnen, Sanitäranlagen mit Haltegriffen auszustatten und Nachtlichter mit Bewegungsmelder anzubringen, um Hindernisse rechtzeitig zu erkennen und Unsicherheiten zu überwinden.

Das Moorheilbad Harbach bietet zur Sturzprävention ein spezielles Funktionstraining an, wobei besonders auf die koordinativen und kognitiven Fähigkeiten Augenmerk gelegt wird. Bei einer Rehabilitation nach sturzbedingten Verletzungen werden neben den medizinisch-therapeutischen Maßnahmen verschiedene Hilfsmittel und ein adäquater Umgang mit diesen erklärt.

Tipp von Prim. Dr. Johannes Püspök,
ärztlicher Direktor im Moorheilbad Harbach

01.10.2011 | Muskelkater – Was ist zu tun?      

Muskelkater oder im Volksmund auch Spatzen genannt, bekommen nicht nur Sporteinsteiger, auch Profis sind davor nicht gefeit!

Muskelsteifheit, verminderte Beweglichkeit und Schmerzen treten erst etwa 24 Stunden nach ungewohnten und intensiven körperlichen Belastungen auf. Dieser ist nicht schädlich sondern ein Zeichen der Überbeanspruchung. Nach wie vor kursieren viele Unwahrheiten bezüglich Muskelkater und sein Entstehen. Fakt ist: Es kommt zu kleinen Rissen in der Muskulatur, genaugenommen den Muskelfibrillen. Wasser sammelt sich an, das Gewebe schwillt an und entzündet sich, das wiederum verursacht unangenehme Muskelschmerzen.

Beugen Sie vor, indem Sie hohe intensive Belastungen am Trainingsbeginn vermeiden (vor allem bremsende Bewegungen wie beim Bergabgehen bzw. Laufen oder stoppende Bewegungen beim Tennis, Squash etc.).

Was hilft gegen einen Spatzen? Auf keinen Fall intensive Massagen an den betreffenden Regionen. Zusätzlich sorgen zyklische Bewegen (Radfahren oder Laufen) im regenerativen oder Grundlagenbereich für Linderung. Ebenfalls unterstützend wirken Bäder oder ein Besuch der Sauna.

Tipp von MMag. Karin Pötzelsberger, Sportwissenschafterin der Xundheitswelt.

20.07.2011 | Diabetes – eine Chance?      

Diagnose Diabetes. Sie haben das Gefühl, Ihre Welt bricht zusammen? Nie wieder Süßes essen, ein Leben lang Medikamente nehmen, vielleicht sogar Insulin spritzen? Sehen Sie Ihre Krankheit als Chance, ein neues, gesundes Leben zu beginnen! Ein gesunder Lebensstil verbessert Ihren Blutzucker, Blutdruck, Blutfette und steigert Ihre Lebensqualität. Sie werden sich bald fitter und leistungsfähiger fühlen.

Gesundes Essen schmeckt! Eine gesunde, fett- und zuckerarme, ausgewogene Mischkost hilft Ihnen, Ihr Wunschgewicht zu erreichen. Je bunter, desto besser. Auf´s Trinken nicht vergessen! Ideale Durstlöscher sind (Mineral-)Wasser und ungezuckerte Tees. Koffeinhaltige Getränke und Alkohol sollten nur in Maßen konsumiert werden.

Bewegung macht Spaß! Spazieren gehen, Stiegen steigen, Nordic Walken, laufen Radfahren, schwimmen etc. Wählen Sie die Bewegungsart, die Ihnen Freude macht!

Stress lass nach! Um Leistung, Erfolg und Zufriedenheit in Beruf und Familie zu haben, muss man für sich auch Erholungsphasen schaffen. Techniken wie „Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen“ helfen, körperliches und seelisches Wohlbefinden zu optimieren.

Tipp von Dr. Sigrid Ruth, Ärztin im Lebens.Resort Ottenschlag.

01.07.2011 | Trainingsvariation verhindert Leistungsstagnation      

Sie laufen/schwimmen/radeln oder walken flotten Schrittes regelmäßig immer die gleiche Strecke. Nach einer relativ kurzen Zeit passt sich der menschliche Körper an die Belastung an.

Wenn Sie keinen neuen bzw. anderen Trainingsreiz setzen, wird sich keine Leistungsverbesserung mehr einstellen. Was Sie dagegen tun können ist: Drehen Sie die Strecke um, nehmen Sie die Steigerungen einmal umgekehrt. Forcieren Sie das Tempo für eine gewisse Zeit oder Distanz oder verlängern Sie die Bewegungs- bzw. Sporteinheit. Das Training lebt von der Variation! Probieren Sie eine neue für Sie reizvolle Bewegungs- bzw. Sportart aus. Gehen Sie Klettern, Schluchtenklettern, Wildwasserkajak, Aquacycling, Inline Skaten. Nehmen Sie eine Einheit beim Boxtrainer oder testen wie viel Spaß Zumba macht.

Dadurch bleibt das Training abwechslungsreich sowie spannend und gibt dem Körper keine Chance zur Leistungsstagnation.

Tipp von MMag. Karin Pötzelsberger,
Sportwissenschafterin der Xundheitswelt.

01.04.2011 | Osteoporose - harte Knochen ein Leben lang      

Viele Menschen erkranken mit zunehmendem Alter an Osteoporose. Der Verlust von Knochenmasse schädigt die Knochenstruktur und erhöht die Brüchigkeit.

Frauen erkranken meist häufiger als Männer. Risikofaktoren für Osteoporose sind Untergewicht, graziler Körperbau, familiäre Veranlagung, Rauchen, Alkoholmissbrauch, Ernährungsdefizite und frühe Menopause bei Frauen.

Der Knochen benötigt Stoß-, Biege- und Druckbelastungen. Daher is es regelmäßiges Training wichtig um Stürze besser abfangen zu können. Ideal sind 3 x wöchentlich im Freien (mind. 30 Minuten): Herz-Kreislauftraining und 2 x wöchentlich Krafttraining mit leichten Widerständen und Schulung der Balance (Einbeinstand am Boden/ Matte oder sonstigen Untergründen)

Zusätzlich sorgt eine ausgewogene kalziumreiche Ernährung für gesunde Knochen. Der Konsum von mageren Milchprodukten, Haselnüssen, Broccoli oder Schnittlauch liefert viel Kalzium. Vitamin D trägt ebenfalls zum Erhalt der Knochenfestigkeit bei. Dieses befindet sich unter anderem in Pilzen oder Hering, aber auch Bewegung an der frischen Luft fördert die Produktion des Vitamins.

Menschen mit nachgewiesener Osteoporose, die spezielle Betreuung benötigen, im Moorheilbad Harbach individuell abgestimmte Kur- oder Rehabilitationsaufenthalte in Anspruch nehmen!

Tipp von MMag. Karin Pötzelsberger,
Sportwissenschafterin der Xundheitswelt

01.01.2011 | Verletzungsfrei durch den Winter!      

Vor allem in der kalten Jahreszeit wenn es glatt und rutschig ist, passieren zahlreiche Stürze sowie Unfälle beim Wintersport, genauso im Alltag. Besonders ältere Personen über sechzig sind am häufigsten betroffen. Die Verletzungsstatistik belegt, dass Knochenbrüche vor Muskel- und Sehnenverletzungen an oberster Stellte stehen. Was können Sie dagegen tun?

Generell ist ein ganzjähriges und regelmäßiges Koordinations-, Beweglichkeits- und Krafttraining empfehlenswert. Mit einer guten Koordination, dazu zählt auch das Gleichgewicht, können Sie Stürze vermeiden oder bekommen lediglich einen Bluterguss. Ein 10-minütiges Training (2-3 x wöchentlich) der Balance auf dem Gleichgewichtsbrett oder auf einer zusammengerollten Matte bringt bereits Erfolg.

Das Krafttraining, speziell ein Kraftausdauertraining (leichter Widerstand mit 20 bis 25 Wiederholungen), sorgt dafür, dass Sie beim Wintersport auch nach mehreren Stunden noch konzentriert sind und sich im Anschluss schnell wieder erholen. Ebenso muss die Ausrüstung passen. Ziehen Sie einen festen Schuh mit griffiger Sohle an, wenn die Straßen eisig sind. Tragen Sie beim Ski fahren, Snowboarden etc. einen Helm und lassen Sie die Bindung jährlich überprüfen.

Tipp von Frau MMag. Karin Pötzelsberger,
Sportwissenschafterin der Xundheitswelt.

01.10.2010 | Stärkung des Immunsystems – Kampf gegen Erkältung!      

Gerade in dieser Jahreszeit, wenn die Temperaturen langsam fallen, werden wieder viele Menschen mit den unterschiedlichsten Erkältungskrankheiten konfrontiert. Damit es aber erst gar nicht so weit kommt, ist ein intaktes Immunsystem erforderlich!

Es ist auf vielerlei Art und Weise möglich unsere Abwehrkräfte zu stärken. Sei es eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung, regelmäßiges Bewegen in Form eines niederintensiven Ausdauertrainings, ausreichend Schlaf, Kneippen oder Stressreduktion, um nur einige wichtige Lebensstilfaktoren zu nennen.  Von all dem eine entsprechende Portion und unser Immunsystem könnte wesentlich effizienter für uns arbeiten.

Es passiert aber teils der Fehler, dass in der Anfangsphase einer auftretenden Erkältung ausgiebige Saunagänge, lange kalte Güsse, übertriebenes Ausdauertraining durchgeführt werden, die das Immunsystem zusätzlich schwächen – also kontraproduktiv sind! Das Stichwort heißt also von allem ein bisschen aber mäßig! Ihre Abwehrkräfte werden es Ihnen danken – und der Kampf gegen lästige Erkältungen wird meist sehr rasch gewonnen.

Tipp von Mag. Roland Jachs,
Sportwissenschafter der Xundheitswelt.

01.07.2010 | Löschen Sie den Durst rechtzeitig!      

Trinken Sie ausreichend Wasser, denn allgemein und insbesonders in der warmen Jahreszeit ist es wichtig vor, während und nach der sportlichen Trainingseinheit den Flüssigkeitsverlust rechtzeitig auszugleichen. Bereits ein Flüssigkeitsverlust von zwei Prozent vermindert die körperliche Leistungsfähigkeit enorm. Ideale Durstlöscher sind Wasser, verdünnte Furchtsäfte im Verhältnis 1:3 oder ungesüßte Tees.

Kopfschmerzen, Müdigkeit, schlechte Konzentration oder Verstopfung sind Merkmale einer mangelnden Flüssigkeitszufuhr. Gönnen Sie Ihrem Körper 1 Liter Wasser pro 25 kg Körpergewicht (80 kg Mann – etwa 3 Liter Wasser/Tag). Die Frage nach dem Warum ist leicht beantwortet: der Körper besteht zu 60 % aus Wasser, ebenso das Blut (92 %), die Verdauung wird unterstützt, der Abtransport von Stoffwechselabfallprodukten wird beschleunigt und zudem reguliert Wasser den Appetit – ein Zuwenig an Wasser fördert die Fettdepotbildung.

Dem Gehirn fehlt die Fähigkeit zwischen Hunger und Durst zu unterscheiden. Oftmals ist Hunger ein Zeichen für fehlende Flüssigkeit. Deshalb trinken Sie zuerst ein Glas Wasser, so vermeiden Sie, dass unnötige Kalorien aufgenommen werden.

Haben Sie heute schon genug getrunken? Wenn nicht, dann trinken Sie gleich ein Glas Wasser. Prost!

Tipp von MMag. Karin Pötzelsberger,
Sportwissenschafterin der Xundheitswelt.

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01.04.2010 | Sportärztlicher Gesundheitscheck      

Der Winter verabschiedet sich mit leisen Schritten, das Frühjahr eilt mit umso größeren herbei. Viele Bewegungshungrige, die in den kalten Monaten wenig sportlich aktiv waren, lechzen jetzt wieder nach den ersten Ausläufen, Nordic Walking oder Radtouren in der Frühjahrssonne.

Wichtig dabei ist der sportärztliche Gesundheitscheck  bevor mit intensivem Bewegen oder Trainieren wieder begonnen wird. Die aktuelle körperliche Leistungsfähigkeit wird ermittelt, und jeder bekommt seinen maßgeschneiderten, individuellen Trainings- oder Bewegungsplan. Risikofaktoren wie zu hoher Blutdruck, zu hohe Trainingsherzfrequenzen können bereits im Vorfeld richtig abgeklärt und eingestellt werden und somit ist der gesundheitliche Wertschöpfungseffekt absolut vorhanden. Keine Über- oder Unterforderung, der nötige Zeitaufwand für das Training führt auch zum gewünschten Ziel – das sind die wichtigsten Faktoren, wenn der kommende Sommer sportlich und gesundheitlich ein Hit werden soll.

Viel Spaß und viel erfolgt wünscht Ihnen das Xundwärts –Team.
Mehr Infos unter http://www.xundwaerts.at.

Tipp von Mag. Roland Jachs,
Sportwissenschafter der Xundheitswelt.

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01.01.2010 | Mit dem Balance-Pad zu mehr Sicherheit      

Balance und Koordination sind wesentliche Eckpfeiler für unsere Bewegungsabläufe. Mit dem sogenannten Balance-Pad von AIRREX können diese Eigenschaften wunderbar geübt und trainiert werden. Dieser weiche, rechteckige Schaumgummipolster stellt ein ideales Trainingsgerät dar, um Balance, Körperstabilität und Sicherheit von Bewegungen zu verbessern. Damit wird ganz besonders die Sturz- und die damit verbundene Verletzungsprophylaxe gefördert, und verschiedene Bewegungsabläufe können mit der nötigen Sicherheit wieder durchgeführt werden. Täglich fünf bis zehn Minuten ein paar Übungen auswählen, ob Einbeinstand, Schrittstellung, offene oder geschlossene Augen, und sie werden sehen, dass mit  sehr wenig Aufwand sehr viel bezüglich Körperstabilität und Gleichgewicht vorwärts geht.

Also dann viel Spaß mit dem  Balance-Pad und dem Stehen auf einem Bein!

Tipp von Mag. Roland Jachs,
Sportwissenschafter der Xundheitswelt.

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02.07.2009 | Wer rastet der (rostet) verliert an Kondition und Kraft      

In den kommenden Wochen beginnt der lang ersehnte Urlaub vieler Österreicher/Innen. Jetzt warten viele Aktivitäten auf uns, die nicht unbedingt sportlich sind.

Jedoch sollten Sie gerade in dieser Zeit nicht auf Ihr tägliches Fitnesstraining verzichten. Sobald Sie eine längere Ruhepause einlegen, sinkt Ihre körperliche Leistungsfähigkeit. Ihr Herz-Kreislaufsystem können Sie mit einem einmaligen Ausdauertraining (1 Stunde pro Woche bei 2 Trainingseinheiten) im entsprechenden Pulsbereich halten. Die Muskulatur stützt und schützt die Wirbelsäule. Es reichen wenige Minuten täglich oder zwei Kräftigungseinheiten von je 30 Minuten in der Woche aus, damit sie Ihr antrainiertes Niveau halten und nach dem Urlaub nicht über Leistungseinbußen enttäuscht sind. Planen Sie das Training fix in den Tagesablauf ein, trainieren Sie mit Partner sowie Familie, dann macht es mehr Spaß und Sie vergessen auch nicht darauf.

Tipp von MMag. Karin Pötzlesberger,
Sportwissenschafterin der Xundheitswelt.

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12.06.2009 | Aquajogging      

Jeder Walker und Läufer kann auch bei gutem Schuhwerk des Öfteren mit Schmerzen konfrontiert sein. Tagesverfassung oder zuviel Training können Gründe dafür sein. Eine gute Alternative dabei könnte Aquajoggen sein.

Alles was man dafür braucht, ist ein Aquagurt (im Sporthandel erhältlich). Dieser wird um den Rumpf geschnallt und dient somit als Auftriebshilfe. Nun können unter Wasser die gleichen Bewegungsmuster wie beim Laufen und Walken gemacht werden - bei keiner Gelenksbelastung. Aber bedenken Sie: Stossbelastungen wie sie beim Walken (auch da kommen gelegentlich bis über das Doppelte vom Körpergewicht auf den Fuss) und Laufen entstehen, stärken nicht nur die Muskulatur sondern auch den Knochen. Deshalb nicht nur im Wasser trainieren.

Tipp von Herrn Mag. Christian Lang, Sportwissenschafter der Xundheitswelt.

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09.06.2009 | Entspannung und Wohlbefinden      

Die Wintermonate sind die kalten Monate des gesamten Jahres. Die sportlichen Aktivitäten werden bei vielen dementsprechend reduziert, vor allem die im Freien.

Wenn man nun dem Körper die nötige Erholung  gönnt, sind alle Entspannungsmaßnahmen ideal zum Relaxen. Der gesamt Stützapparat bekommt die Möglichkeit ausreichender Regeneration, eventuell können angefallene Verletzungen gut auskuriert werden. Egal ob Wärmekabine, Sauna, Kneipp Kuren, Entspannungsbäder oder alle Arten der Entspannungstechniken, sie alle haben den großen Vorteil dem Körper als Ganzes die notwendige Erholung zu bringen.

Vergessen sie aber nicht vollständig auf regelmäßig dosierte Bewegung, um das vorhandene Leistungsniveau zu halten. Lassen Sie so richtig mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln die Seele baumeln, und schöpfen sie die nötige Energie für die gesteckten Ziele im kommenden Frühjahr!

Tipp von Herrn Mag. Roland Jachs, Sportwissenschafter der Xundheitswelt.

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08.06.2009 | Sport und Ernährung in der kalten Jahreszeit      

Die kalte Jahreszeit schreckt viele sportlich Aktive nicht davon ab, ihren Bewegungsdrang zu stillen.

Egal ob laufend, beim Skilanglaufen oder beim Nordic Walking, jeder will soweit seine gewohnte Regelmäßigkeit fortsetzen. Dabei sollte man darauf achten, dass die Temperaturen nicht sehr weit unter 0 Grad liegen, besonders dann, wenn man öfter Probleme mit Bronchialerkrankungen hat. Tiefe Temperaturen erfordern auch eine höhere Herz-Kreislauf Aktivität und forcieren die Gesamtstoffwechsellage. Daher sind auf eine ausgewogene, besonders vitaminreiche Ernährung und ausgedehnte Regenerationszeiten zu achten. Beides wichtig um das strapazierte Immunsystem in dieser Jahreszeit mit allen Möglichkeiten präventiv zu unterstützen, um jegliche Art der Erkältungskrankheit vorzubeugen. Obst, Gemüse, ausreichend Schlaf und regelmäßiger sportlicher Aktivität in den Wintermonaten steht nichts im Wege!

Tipp von Herrn Mag. Roland Jachs, Sportwissenschafter der Xundheitswelt.

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